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Der Weg zum eigenen Webshop

Der Aufbau eines eigenen Webshops ist heute auf den ersten Blick nicht mehr schwierig. Der Grund dafür sind die hervorragenden Softwarelösungen, die es dazu auf dem Markt gibt. Egal ob Magento, XT-Commerce oder OXID eShop, oft gibt es sogar eine kostenlose Grundvariante der Shopsoftware.

Welcher Webshop passt zu meinen Anforderungen?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass alle genannten Lösungen über einen erheblichen Leistungsumfang verfügen und für den professionellen Einsatz geeignet sind.

Damit hört es aber schon auf, trivial zu sein! Denn je nachdem, welche Anforderungen Sie haben, entscheidet sich, welche Softwarelösung mit welchem Aufwand, möglicherweise kostenpflichtigen Plugins und Neuprogrammierungen so eingerichtet werden kann, dass ein reibungsloser Betrieb sichergestellt ist.

Ganz zum Schluss, wenn alle technischen Frage geklärt sind und die Testumgebung zufriedenstellende Ergebnisse liefert, geht es daran, das Design umzusetzen.

Und zu diesen Themen gibt es in den nächsten Wochen detaillierte Posts:

Magento

XT-Commerce

OXID eShop

Webdesign für Webshops

die besten Plugins

Contao – CMS für Profis

Contao ist eines der erfolgreichsten Open Source Content Management Systeme (CMS). Websites, die auf Contao aufbauen, machen es dem Betreiber leicht, die Inhalte selbst zu ändern und so immer aktuell zu halten.

Contao zeichnet sich durch einen hohen Sicherheitsstandard aus – ein immer wichtigerer Punkt. Auch für kleinere Unternehmen und private Websitebetreiber.

Aber für Contao spricht noch mehr: Contao bietet beste Voraussetzungen für die Suchmaschienenoptimierung und erlaubt die barrierefreie Gestaltung der Website.

Welches CMS für ein individuelles Projekt das passende ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Contao sollte aber immer wenigstens in Betracht gezogen werden.

Kurze Einführung ins Online-Marketing

Online-Marketing Einführung

Online-Marketing Einführung zum kostenlosen Download

Die Berliner Gesellschaft für Kulturmarketing hat eine Einführung in Online-Marketing zum Download bereitgestellt. Gedacht ist das Ganze für Kulturbetriebe  – aber auch für alle anderen Anwender, die sich einen schnellen Überblick über das Thema verschaffen möchten ist eine Menge dabei. Von Newslettermarketing bis Suchmaschinenmarketing werden die wichtigsten Themen angerissen. Und: Natürlich sind auch Webdesign-Tipps für Landingpages und Portale dabei.

Das Paper gibt´s im Downloadbereich der BGK.

Viel Freude beim Lesen!!!

Webdesign – Trends oder trendig?

Webdesign Trends 2015 - I Phone

Wie fast überall gibt´s auch im Webdesign Moden und Trends. Aktuell gilt:  Flash ist „Out“- Parallax „In“.  So einfach ist es natürlich nicht.

Es stimmt schon – im Webdesign gibt es große Trends und das geht von der allgemeinen Anmutung bis zu Usability und grafischen Gimmiks.

Daran sieht man schon: Bei den Moden im Webdesign geht´s sowohl um Äußerlichkeiten, als auch darum, wie einfach und angenehm eine Seite für den Benutzer zu handhaben ist. UND ganz wichtig: Was steckt eigentlich im Kern der Site? Ist die sauber programmiert oder wird sie alle naselang von Google & Co abgestraft, weil sie zwar ganz nett aussieht aber so oldfashiones programmiert ist, dass Google sie lieber unter „Problem“ als unter „Website“ ablegt.

Eine wirklich trendige Page erreicht man aber ganz sicher nicht dadurch, dass man alle möglichen aktuellen Trends in der Seite vereint. Sieht sonst nämlich ein bisschen so aus, als wenn man das ausgefallenste von Versace, Gucci und wem sonst auch immer im Vollrausch kombiniert.

Aus meiner Erfahrung entstehen die besten Pages, wenn man klare Seiten mit einer individuellen Note erstellt und dabei ein oder zwei interessante Effekte einbaut, die beim Nutzer positiv in Erinnerung bleiben.

Webdesign aus Berlin

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